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Aktuelles

Wechsel im Vorstand von "Frauen helfen Frauen" e.V.

Im Rahmen der ordentlichen Jahreshauptversammlung am 15. Juni 2022 gab es bei der Vorstandswahl eine große Veränderung. Nach 20 Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit als 2. Sprecherin des Vereins „Frauen helfen Frauen“ trat Frau Andrea Dommert nicht wieder für dieses Amt an.

 

Andrea hat mit ihrer jahrelangen Vorstandstätigkeit einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung und zum Erfolg des Vereins beigetragen. Sie hat viele Stunden ihrer knappen Freizeit in das Ehrenamt investiert, war mit Herzblut und Leidenschaft bei der Sache und hat ihre Fähigkeiten, ihr Wissen, ihre Hilfsbereitschaft und ihre Tatkraft immer in den Vereinsalltag eingebracht. Dass das nicht selbstverständlich ist, wissen wir zu schätzen. Wir freuen uns, dass sie uns als Mitglied im Verein erhalten bleibt und so ihre Erfahrungen und Kenntnisse weiterhin zur Verfügung stellt. Im Namen des gesamten Vereins möchten wir Dir, liebe Andrea, von ganzen Herzen für Deine geleistete Arbeit danken.

 

Ebenfalls haben wir uns bei allen anderen Vorstandsfrauen für ihre hervorragende Tätigkeit in den letzten zwei Jahren bedankt, bevor es zur Vorstandswahl ging.

 

Unsere herzlichsten Glückwünsche an unsere Vorstandsmitglieder, die durchweg einstimmig gewählt wurden:

1. Sprecherin - Frau Sieglinde Walkow

2. Sprecherin - Frau Petra Pletschke

Schriftführerin - Frau Silke Kahl

Kassenprüferinnen - Frau Christiane Zeunert und Frau Christel Böttcher

 

Foto: Vorstand

 

Wir wissen mit dem neuen Vorstand unseren Verein in guten Händen und wünschen ihm viel Erfolg und alles Gute! Wir sind uns sicher, dass ihre umfangreichen Erfahrungen und ihr Wissen eine wertvolle Unterstützung bei der Interessenvertretung des Vereins und der Frauenrechte sein wird.

 

 

16. Juni 2022

 

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Schutz vor Menschenhandel und Ausbeutung

Das Frauenzentrum und das Frauenhaus Bitterfeld-Wolfen vom Verein „Frauen helfen Frauen“ möchten auf den besorgniserregenden Umstand aufmerksam machen, dass aus der Ukraine geflüchtete Frauen und Kinder in Deutschland gefährdet sind, Betroffene von Ausbeutung und Menschenhandel zu werden.

 

Wie das Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) berichtet, sind seit Beginn des Krieges ca. drei Millionen Menschen aus der Ukraine geflüchtet. Besonders Frauen und Kinder verlassen ihre Heimat um Schutz in Nachbarländern zu suchen. Berichten zufolge wird das ohnehin bereits große Leid dieser Personengruppe auf menschenverachtende und perfide Weise ausgenutzt: Schlepperbanden, Zuhälter und Freier tarnen sich als Hilfspersonen und machen geflüchteten Frauen dubiose Angebote: Schlafplätze, Transferfahrten oder/und Geld. Vor allem allein reisende junge Frauen sind besonders gefährdet, Opfer von Menschen- bzw. Frauenhandel und Zwangsprostitution zu werden. Das alles geschieht nicht nur an der polnischen Grenze zur Ukraine, sondern auch an deutschen Bahnhöfen. 

 

Inzwischen wird seitens verschiedener Einrichtungen ausdrücklich vor Menschenhändler:innen gewarnt. Wir begrüßen diese Initiativen und möchten die bestehenden Hilfs- und Beratungsangebote publik machen. Damit möchten wir einerseits den Betroffenen wichtige Information für eine „sichere“ Flucht in die Hand geben, zum anderen aber auch Akteur:innen der Verwaltung über die Situation informieren, sensibilisieren und aufklären. Aus diesem Grund werden wir in den kommenden Wochen wichtige Kommunikationsknotenpunkte aufsuchen und u.a. Flyer von Ge-STAC (eine Organisation von Betroffenen von Menschenhandel und Ausbeutung) und Vera (Fachstelle gegen Frauenhandel und Zwangsverheiratung der AWO) verteilen.

 

Wichtige Informationen - Deutsch

Wichtige Informationen - Ukrainisch

April 2022

 

Internationaler Frauentag 2022

Schon einige Wochen vor dem 08. März, dem Internationalen Frauentag, wird in Werbeprospekten auf den Tag hingewiesen. Auf pinken oder rosaroten Seiten, die meist mit Herzchen versehen sind, wird mit Schokolade, Blumen und Sekt geworben. Dabei geht die Intention völlig verloren, denn der Frauentag ist viel mehr als Floristik und Schulterklopfen an einem Tag im Jahr. Der weltweite Aktionstag möchte auf Frauenrechte, Gleichstellung der Geschlechter und Diskriminierungen aufmerksam machen. Frauen wollen gleichen Lohn für gleiche Arbeit, eine faire Arbeitsteilung, Gleichberechtigung, sexuelle Selbstbestimmung und Schutz vor (häuslicher) Gewalt. Wie wichtig der Schutz von weiblichen Personen ist, zeigen die derzeitigen Entwicklungen im Rahmen des schrecklichen Kriegs gegen die Ukraine. Nicht nur, dass die Flucht an sich ein dramatisches Erlebnis ist, müssen die Frauen in der gefährlichen Zeit enormes leisten und sind dabei diversen Gefahren ausgesetzt.

 

Der Verein „Frauen helfen Frauen“, gegründet am 02. Oktober 1990, ist Träger des örtlichen Frauenhauses und des Frauenzentrums und verfolgt die nachkommenden satzungsmäßigen Ziele:

(1) Die Durchführung von Maßnahmen zur Hilfe und zum Schutz seelisch und/oder körperlich misshandelter Frauen und deren Kinder.

(2) Es werden Möglichkeiten und Angebote schaffen, dass Frauen und Familien ihre Freizeit kulturell gestalten und miteinander kommunizieren können.

(3) Im Rahmen des Frauenzentrums sollen für Frauen Möglichkeiten geschaffen werden, sich gegenseitig zu helfen, zu beraten und gemeinsame Interessen durchzusetzen.

 

Für uns als Verein ist jeder Tag Frauentag, setzen wir uns doch täglich aktiv für Frauenrechte ein. Unsere beiden Häuser, das Frauenhaus und das Frauenzentrum, verfolgen immerzu die Maßgaben, Frauen mit all ihren Belangen, Stärken und Fähigkeiten sichtbar zu machen, Frauenthemen in die Öffentlichkeit zu rücken und frauenpolitisch aktiv zu sein. Zum alljährlichen Frauentag möchten wir einerseits auf die Errungenschaften aufmerksam machen, andererseits verweisen wir auf die immer noch vorhandenen Benachteiligungen und Diskriminierungen. Der Aktionstag ist ein guter Tag, sich daran zu erinnern, dass die Bestrebungen zur Gleichstellung und Gleichberechtigung weitergehen müssen, damit nachfolgende Generationen von Mädchen und Frauen sich sicher sein können, dass es Chancengleichheit gibt, die gläserne Decke nicht mehr existiert, sie ein gleichberechtigtes und gewaltfreies Leben führen können und nicht weniger verdienen als Männer. Gerade die Corona-Pandemie hat uns gezeigt, dass die Krise zu einem Comeback der Geschlechterrollen geführt hat. Umso wichtiger ist es, dies aufzuzeigen und dem entgegenzuwirken.

 

Der Internationale Frauentag hat seine Wurzeln in der Arbeiterinnenbewegegung des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Wann und wo genau erstmals die Idee für einen politischen "Frauenkampftag" entstand, ist nicht eindeutig geklärt. Klar ist aber, dass in vielen Ländern ab Ende des 19. Jahrhunderts Frauen- und Arbeiterinnenbewegungen für einen Tag plädierten, an dem sich Frauen landes-, beziehungsweise weltweit für Gleichberechtigung, höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für Frauen sowie für ein Frauenwahlrecht und gegen Diskriminierung einsetzen.

Am 27. August 1910 beschloss die II. Internationale Sozialistische Frauenkonferenz, an der mehr als 100 Delegierte aus 17 Ländern teilnahmen, auf Initiative der deutschen Sozialistin Clara Zetkin die Einführung eines jährlichen Internationalen Frauentages.

 

Frauenrechte sind Menschenrechte! Dafür setzen wir uns ein!

 

„Frauen helfen Frauen“ e.V.

 

 

Corona-Regelungen im Frauenzentrum

Nach über 8 Monaten pandemiebedingter Schließung wird das Frauenzentrum am 21. Juni 2021 wieder für die Öffentlichkeit geöffnet.

 

Bei einem Besuch sind folgende Regelungen zu beachten, die auf Grundlage der aktuellen Landesverordnung basieren:

- in den Räumlichkeiten ist eine Mund-Nasenbedeckung zu tragen

- das Formular "Kontaktnachverfolgung" ist auszufüllen

- Händedesinfektion

- Abstandgebot von mindestens 1,50m

- folgen Sie bitte den Anweisungen der aktuellen Aushänge im Haus.

 

Vielen Dank für Ihr Verständnis!

 

 

 

"60+1 Jahre Wolfen-Nord" - Geschichten aus dem Frauenzentrum

Am 15. Juli 1960 wurde für den Bau des Stadtteils Wolfen-Nord der erste Spatenstich gesetzt. Die geplante Festwoche im Jahr 2020 zum 60-jährigem Jubiläum musste jedoch pandemiebedingt auf dieses Jahr verschoben werden. Im Rahmen dessen haben wir vier Frauen interviewt, die ihre Erlebnisse und Erinnerungen an diesen Stadttteil mit uns teilen.

 

Video "Geschichten aus dem Frauenzentrum"

 

Wir danken herzlich unserem Producer Andre Maly.

 

Das Projekt wird von der Stadt Bitterfeld-Wolfen gefördert.

 

 

Kandidat:innen Talk - Frauenpolitik im Superwahljahr 2021?

Sachsen-Anhalt wählt in diesem Jahr gleich zweimal: im Juni wird der Landtag gewählt, drei Monate später der Bundestag. Gern hätten wir zu einer Diskussionsrunde eingeladen, jedoch ist dies aufgrund der aktuellen Pandemielage leider nicht möglich. Um dennoch zu erfahren, wie es mit frauenpolitischen Themen im Jahr 2021 aussieht, haben wir die Parteien angeschrieben und ihre Spitzenkandidat:innen aus dem Wahlkreis zum Interview eingeladen.

Wie steht es mit dem Frauenanteil in den Parteien unserer Gäste? Wie denken unsere Direktkandidat:innen eigentlich über Quoten oder faire Mindestlöhne in systemrelevanten Berufen? Und wie wollen sie sich in Zukunft für die Belange von Frauen und ihren Kindern einsetzen?
 
Neben unserem Fragenkatalog hatten die Bürger:innen im Vorfeld die Möglichkeit, uns ihre Fragen an die Politiker:innen zu schicken. Herausgekommen sind folgende Interviews:
 
(Die Auflistung erfolgte nach der alphabetischen Sortierung des Nachnamen.)
 
Nach der Veröffentlichung der Videos kam eine Interessenbekundung seitens der Freien Wähler. Aufgrund der Kurzfristigkeit war die Realisierung eines Interviews nicht mehr möglich, jedoch nahm der Direktkandidat Matthias Schlegel unser Angebot an, die Fragen schriftlich zu beantworten.

 

 

„Im Leseland“ - Kultur in Zeiten von Corona

Geschlossene Galerien und Theater, leere Kinosäle, abgesagte Konzerte und Lesungen – das Coronavirus beeinflusst das kulturelle Leben massiv. Auch das Frauenzentrum Wolfen ist seit November 2020 erneut geschlossen und alle Veranstaltungen mussten abgesagt werden. Für die City Buchhandlung bedeuten die Einschränkungen vor allem seit über einem Jahr keine Lesungen mehr veranstalten zu können.

Um den Menschen die schwere Zeit zu erleichtern, wurde das Projekt „Im Leseland“ ins Leben gerufen. Die digitalen Lesungen erfolgen in Kooperation von „Frauen helfen Frauen“ und City Buch. In regelmäßigen Abständen werden wir regionale Autor:innen auf unseren sozialen Kanälen präsentieren. Anstatt die Segel zu streichen, stellen wir ein Teil unserer Angebote den Menschen weiterhin zur Verfügung: digital. Streaming ist das neue Ausgehen.

Die Videos sind unter folgenden Links zu finden:

Adina Heidenreich I

Marion Lange

Antje Penk

Reinhard Klietz

Jana Engelhardt

Thomas Meixner

Iris Jähn

Ralf Gebhardt

Madeleine Breitkreutz

Adina Heidenreich II

Kerstin Börner

 

 

100 Jahre Frauentag

Jedes Jahr am 8. März, dem Internationalen Frauentag, wird weltweit auf Frauenrechte, Gleichstellung der Geschlechter und Diskriminierungen aufmerksam gemacht. Oft erhalten Frauen an diesem Tag Blumen. Doch der Frauentag ist vielmehr als Floristik und Schulterklopfen. Was Frauen wollen, ist gleicher Lohn für gleiche Arbeit, faire Arbeitsteilung, die Gleichstellung der Geschlechter und sexuelle Selbstbestimmung. In diesem Jahr feiert der Frauentag seinen 100. Geburtstag.

 

Der Verein „Frauen helfen Frauen“, gegründet am 02. Oktober 1990, ist Träger des örtlichen Frauenhauses und des Frauenzentrums und verfolgt die nachkommenden satzungsmäßigen Ziele:

(1) Die Durchführung von Maßnahmen zur Hilfe und zum Schutz seelisch und/oder körperlich misshandelter Frauen und deren Kinder.

(2) Es werden Möglichkeiten und Angebote schaffen, dass Frauen und Familien ihre Freizeit kulturell gestalten und miteinander kommunizieren können.

(3) Im Rahmen des Frauenzentrums sollen für Frauen Möglichkeiten geschaffen werden, sich gegenseitig zu helfen, zu beraten und gemeinsame Interessen durchzusetzen.

 

Für uns als Verein ist jeder Tag Frauentag, setzen wir uns doch täglich aktiv für Frauenrechte ein. Unsere beiden Häuser, das Frauenhaus und das Frauenzentrum, verfolgen immerzu die Maßgaben, Frauen mit all ihren Belangen, Stärken und Fähigkeiten sichtbar zu machen, Frauenthemen in die Öffentlichkeit zu rücken und frauenpolitisch aktiv zu sein. Zum alljährlichen Frauentag möchten wir einerseits auf die Errungenschaften aufmerksam machen, andererseits verweisen wir auf die immer noch vorhandenen Benachteiligungen und Diskriminierungen. Der 100. Jahrestag des Frauentages ist ein guter Tag, sich daran zu erinnern, dass die Bestrebungen zur Gleichstellung und Gleichberechtigung weitergehen. Damit nachfolgende Generationen von Mädchen und Frauen sich sicher sein können, dass es Chancengleichheit gibt, die gläserne Decke nicht mehr existiert, sie ein gleichberechtigtes und gewaltfreies Leben führen können und nicht weniger verdienen als Männer. Gerade die Corona-Pandemie zeigt, dass die Krise zu einem Comeback der Geschlechterrollen führt. Umso wichtiger ist es, dies aufzuzeigen und dem entgegenzuwirken.

 

Der Internationale Frauentag hat seine Wurzeln in der Arbeiterinnenbewegegung des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Wann und wo genau erstmals die Idee für einen politischen "Frauenkampftag" entstand, ist nicht eindeutig geklärt. Klar ist aber, dass in vielen Ländern ab Ende des 19. Jahrhunderts Frauen- und Arbeiterinnenbewegungen für einen Tag plädierten, an dem sich Frauen landes-, beziehungsweise weltweit für Gleichberechtigung, höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen für Frauen sowie für ein Frauenwahlrecht und gegen Diskriminierung einsetzen.

 

Am 27. August 1910 beschloss die II. Internationale Sozialistische Frauenkonferenz, an der mehr als 100 Delegierte aus 17 Ländern teilnahmen, auf Initiative der deutschen Sozialistin Clara Zetkin die Einführung eines jährlichen Internationalen Frauentages.

 

Frauenrechte sind Menschenrechte! Dafür setzen wir uns ein!

 

 

Die Mitglieder des Vereins „Frauen helfen Frauen“

 

Der Februar stand ganz im Zeichen von One Billion Rising

Jedes Jahr tanzen anlässlich der globalen Kampagne "One Billion Rising" rund um den 14. Februar unzählige Menschen weltweit für ein Ende der Gewalt an Frauen und Mädchen. Pandemiebedingt hat der Verein „Frauen helfen Frauen“ in diesem Jahr andere Wege gefunden, um auf dieses wichtige Thema aufmerksam zu machen. Unter der Schirmherrschaft von Frau Jana Gleißner, Gleichstellungs- und Behindertenbeauftragte des Landkreises Anhalt-Bitterfeld, riefen wir zu drei Aktionen auf.

 

Bei der Mitmachaktion „Ich zeige Gesicht“ wurde klar Stellung bezogen. Wir sind überwältigt, dass insgesamt 70 Personen daran teilgenommen haben und wir ihr Selfie in den sozialen Medien veröffentlichen durften. Darüber hinaus konnten wir ein sehr beeindruckendes Tanzvideo vom Kinder- und Jugendfreizeittreff Greppin in Empfang nehmen, welches hier zu finden ist.

Das Video erhält in den sozialen Medien viel Aufmerksamkeit und wurde sogar von zwei amerikanischen One Billion Rising Seiten auf Instagram geteilt.

 

Direkt am 14. Februar stellten wir zudem zwei Videobeiträge Online. Frau Gleißner ist dabei auf unser Projekt eingegangen und erläutert die weltweite Kampagne. Aufgrund des thematischen Bezugs zur Natur in diesem Jahr, gibt es darüber hinaus auch ein Video der BUNDstiftung Goitzsche-Wildnis. Hier dreht sich alles um die Goitzsche – von der Tagebaulandschaft zum Naturrefugium. 

 

Neuland betraten wir, als wir zu einer Kunstaktion aufgerufen haben. Wir freuen uns über die Kunstwerke vom Kinder- und Jugendfreizeittreff Greppin, Uta Riemer und dem Jugendclub Linde. Aber auch Tanja und Markus Eberhardt haben das Thema künstlerisch umgesetzt, wie Sie hier auf dem Bild sehen können. Die gezeigte Kreativität hat uns tief beeindruckt und so wird es im Laufe des Jahres eine Ausstellung davon im Frauenzentrum Wolfen geben. Auf unserer  Facebook-Seite des Frauenzentrums

können alle Aktionen detailliert angeschaut werden.

 

One Billion Rising (zu Deutsch „Eine Milliarde erhebt sich“) wurde von der New Yokerin Künstlerin Eve Ensler initiiert und möchte auf die alltäglich stattfindende Gewalt gegen Frauen und Mädchen aufmerksam machen und gleichzeitig auf ein Ende der Gewalt hinwirken. Die „Milliarde“ steht für die statistische Aussage der UN, dass ein Drittel aller Frauen und Mädchen in ihrem Leben Opfer von Gewalt geworden sind. Rund um den Globus  erheben sich am Valentinstag unzählige Menschen und solidarisieren sich mit den Forderungen.